Rhein-Pfalz-Kreis
Was den Rhein-Pfalz-Kreis 2022 bewegt hat
Rhein-Pfalz-Kreis: Hacker und Gehacktes
Zum Glück haben wir Redakteure der Rhein-Pfalz-Kreis-Redaktion es mit einem Landrat zu tun, der Sachverhalte selbst sehr treffend kommentiert. „Trotz der Widrigkeiten des Hackerangriffs wollten wir es uns nicht nehmen lassen, drei Tannen aus unseren Wäldern zu hacken und sie in Mainz aufstellen zu lassen“, hat Clemens Körner (CDU) in Mainz beim feierlichen Aufstellen dreier Nordmann-Tannen am rheinland-pfälzischen Landtag gesagt. Eine Spende aus der Vorderpfalz. Gehacktes sozusagen aus dem Lambsheimer Forst. Wie durch den Fleischwolf gedreht dürften sich zu diesem Zeitpunkt auch schon viele Mitarbeiter im Kreishaus in Ludwigshafen gefühlt haben, die mit dem Hackerangriff im Oktober quasi ins Zeitalter von Bleistift, Block und Schreibmaschine katapultiert worden waren. Die Cyberattacke auf die Kreisverwaltung war dieses Jahr sicher das einschneidendste Erlebnis, den Rhein-Pfalz-Kreis betreffend. Könnte der Pfälzer Krimiautor Harald Schneider, der für DIE RHEINPFALZ mehrmals im Jahr einen Ratekrimi schreibt, in die Zukunft sehen – nun ja, er hätte nichts um Landratswingert und Regentenwein erfinden müssen ...
Apropos Regent: Wie ist denn nun der neue Jahrgang des Landratweins ausgefallen? Und reicht die Ernte, um genug Flaschen zu füllen, damit alle, die dem Kreis in der aktuellen Krise in besonderer Weise beistehen, einen Rebsaft aus dem Kleinniedesheimer Landratswingert genießen können? Eine Aufmerksamkeit eben aus dem schönen Rhein-Pfalz-Kreis, der viel mehr zu bieten hat als nur Hacker und Gehacktes. Aber manchmal schaffen es eben nur die unschönen Themen in die Öffentlichkeit. Oder die unappetitlichen. Viel diskutiert wurde heuer im Kreis nämlich auch über Windelsäcke, Restmüll und den Inhalt von Biotonnen.
Kein Grund, dass einem deshalb der Rhein-Pfalz-Kreis stinken muss. Und das nächste Jahr wird bekanntlich immer besser.
Schifferstadt: Kontroversen und Knackpunkte
Orte der Ruhe sind Friedhöfe normalerweise. Da wird höchstens mal über neue Begräbnisformen diskutiert oder sich über steigende Gebühren ereifert. Der Stadtfriedhof in Schifferstadt dagegen ist im Jahr 2022 Ort und Anlass von Diskussionen gewesen. Das rund 12.000 Quadratmeter große Gelände an der Mannheimer Straße, auf dem seit 20 Jahren keine Bestattungen mehr stattfinden, soll bekanntermaßen zum Stadtpark umgewandelt werden, im Rahmen des Projekts Soziale Stadt (PSS). Darüber, in welchem Umfang und auf welche Weise dies geschehen soll, gab und gibt es durchaus kontroverse Ansichten.
Das war auch beim ersten PSS-Vorhaben ähnlich, der Umgestaltung des Kreuzplatzes. Der ist nun schon etwas länger fertig als Begegnungsstätte und hat sich auch als Veranstaltungsort bewährt, für den diesjährigen Frühlingsmarkt beispielsweise. Für den früheren Stadtfriedhof sind die Pläne nun auch schon konkreter mit einer Mischung aus Ruhe- und Erinnerungsbereich, Erlebnis- und Spaßflächen und natürlich viel Grün. Diskutiert werden wird wohl weiterhin, nicht nur in den Gremien, schließlich ist Bürgerbeteiligung angesagt bei diesen Projekten. Wenn der Stadtfriedhof dann ein Generationenpark sein wird, warten mit ziemlicher Sicherheit die nächsten Knackpunkte. Zum Beispiel der Bahnhofsvorplatz ...
Mutterstadt: Mehr Platz für den Nachwuchs
„Alles für den Dackel, alles für den Club“ – die Parole von Hausmeister Krause, gespielt von Tom Gerhardt in der gleichnamigen Serie, parodiert, wie man sein Leben einer Sache unterwerfen sollte, will man den Fortbestand dieser sichern. Um Empörung vorzubeugen: In der Sache (Hund, Verein) sollen hier, in diesem locker geschriebenen Jahresrückblick, keine Vergleiche gezogen werden, sondern in der leidenschaftlichen Art und Weise. „Alles für das Kind, alles für den Nachwuchs“ könnte Bürgermeister Hans-Dieter Schneider (SPD) rückblickend für das Jahr 2022 ausrufen. Für die Kids wurde wieder viel gut angelegtes Geld ausgegeben. Am Kindercampus – Grundschule samt Turnhalle, Hort, Kita und Mensa vereint – wird kräftig gewerkelt. Läuft alles nach Plan, soll die Bildungsstube für den Nachwuchs 2024 an den Start gehen.
Bis dahin herrscht Platznot, es muss improvisiert werden: Die vierte Klassenstufe der Pestalozzi-Grundschule wird im Haus der Vereine und in Containern davor unterrichtet. Bitte auch jetzt nicht empören! Die Container sind in Ausstattung und Komfort weit entfernt von einem ungeheizten Bauwagen. Alles andere als komfortabel ausgestattet war hingegen seit Jahren der Spielplatz Am Speyerer Weg (desolate Geräte und ein Bolzplatz, der mehr für Wasser- als für Fußballspiele da war) wurde endlich renoviert. Nun ist es der schönste Platz im Ort. In diesem Sinne: „Ihr Kinderlein kommet!“.
Limburgerhof: Bunte Fahne und Rolle rückwärts
Diskutieren gehört dazu in der Demokratie. Natürlich auch in der Kommunalpolitik. In Limburgerhof kann da auch länger über das Hissen von Fahnen – der Progressive Pride Flagge gegen Diskriminierung in allen Richtungen – oder über Matschspielplätze debattiert werden. Und auch so eine Steuererhöhung kann einen schon fertig machen. Erst recht, wenn man sie aufgezwungen bekommt, aber in einer guten Demokratie wie in der Bundesrepublik dann trotzdem drüber abstimmen muss, um den Schein zu wahren. Die Zustimmung? Eigentlich Formsache. Unter Protest in der Regel und mit markigen Worten. Aber sonst gibt’s eben weniger Geld vom Land und/oder der Haushalt wird nicht genehmigt. Dass einem das als Kommunalpolitiker nicht gefällt – keine Frage. Das war in allen Räten im Kreis zu hören. Dann kommt es drauf an, wie man sich aus der Affäre zieht. So, wie es in Limburgerhof abgelaufen ist, ist es nicht so optimal. Erst in der einen Sitzung dicke Arme machen und ablehnen, und dann in der nächsten Sitzung die eigene Meinung ablehnen und für höhere Steuern stimmen. Eine grazil vollendete Rolle rückwärts.
Böhl-Iggelheim: Von Chancen und Bescherungen
Die Böhl-Iggelheimer hatten in diesem Jahr ihre Chance. Im Juni war das. Sie hätten einen neuen Bürgermeister mit Harald Reichel (SPD) wählen können. Und damit einen Gegner der Westumgehung. Oder den alten behalten, das ist Peter Christ (CDU). Und damit einen Befürworter eben jener Straße, die im Dorf umstritten ist. 60,3 Prozent der Böhl-Iggelheimer haben schließlich auf den Altbewährten gesetzt und Christ ihre Stimme gegeben.
Dritte Amtszeit für ihn und damit neue Herausforderungen – ob Christ ihnen weiterhin gewachsen ist? Normalerweise scheint ihm nichts zu entgleiten. Aber dann schaffen es doch giftige Bakterien, pöbelnde Hundebesitzer und angriffslustige Hunde in die Zeitung. In Böhl-Iggelheim werden Brennholz und Hühner gestohlen. Tote Tauben fallen vom Himmel, und Zündler werden im Wald erwischt. Von den vielen Betrunkenen, die in Böhl-Iggelheim von der Polizei beim Schlangenlinienfahren erwischt werden, wollen wir gar nicht reden. Böhl-Iggelheim macht irgendwie durstig. Und auch ein Bürgermeister wird abends mitunter beherzt zur Feierabendschorle greifen. Viel Arbeit, dieser Job. Aber jammern wird Christ nicht. „E schäänie Bescheerung“ ist in Böhl-Iggelheim lustiger Schwank, keine Drama.
Maxdorf: Biber nagt an den Nerven der Bürger
Kennen Sie den Film „Zombiber“? Nein? Macht nichts. Der Film ist so schlecht, wie es der Titel erahnen lässt. Niedliche Nager mutieren zu hemmungslosen Killermaschinen und dezimieren in einem Ferienparadies einfältige Collegestudenten (was sonst?). Nun ist Maxdorf bei aller Liebe noch kein Ferienparadies. Aber einen Biber hat das Dorf. Und der sorgt auch ganz schön für Trubel. Er blockiert mit seinem Damm nämlich ausgerechnet ein Regenüberlaufbecken, das gebraucht wird, um vor Überflutung zu schützen, wenn der Regen allzustark aufs Land herniedergeht.
Das weiß der Biber natürlich nicht. Aber die Gemeinde. Und die hat der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Süd in Neustadt Bescheid gesagt. Nur leider hat sich die Behörde mit der Entscheidungsfindung so lange Zeit gelassen, dass das durch den Biberdamm gestaute Wasser mittlerweile als Biotop angesehen wird. Da könnte man glatt mutieren. Nicht zum Zombie. Denn dann hätte man wohl wenig Spaß am Leben. Aber zum Behördenbeschleuniger. Dann wäre das aufgestaute Wasser einfach nur das und kein Biotop. So aber wird der Damm wohl weiter nur behelfsmäßig abgeschliffen. Und der Nager bleibt in seinem Revier. Ihm wird’s egal sein, wenn er am nächsten Baum nagt. Die Maxdorfer aber werden hoffen, dass sie vom Starkregen verschont bleiben.
Fußgönheim: Relative Ruhe und gute Unterhaltung
Fußgönheim, Fußgönheim ... war da was? In der Tat war es ein relativ ruhiges Jahr in der Gemeinde. Mal abgesehen davon, dass der Ort im Gespräch ist, das neue strahlende Zentrum der Feuerwehr der Verbandsgemeinde zu beherbergen. Stichwort: „Feuerwehrhaus 2030“. Doch ob das so kommt? Da müssen viele Faktoren zusammenpassen. Und bis 2030 ist noch lange hin. Also wirklich alles ganz ruhig in der Gemeinde? Ja – zumindest außerhalb der Sitzungen des Ortsgemeinderats und der Ausschüsse. Da ist Unterhaltung geboten. Lange Unterhaltung. Mit ihren Auftritten bewerben sich die Lokalpolitiker nachhaltig, einigen Hobby-Comedians den Rang abzulaufen. Da wird leidenschaftlich darüber sinniert, wer wann was gesagt und für was verantwortlich war. Richtig: WAR. Alles schon längst links auf dem Zeitstrahl. Alles in der Vergangenheit. Nicht mehr zu ändern. Der Blick nach vorne wäre zielführender, aber wohl bei Weitem nicht so unterhaltsam. Ach ja, der Eintritt zu den Sitzungen ist frei. Vielleicht schauen Sie einfach mal vorbei. Vielleicht kommen Sie ja auf den Geschmack.
Birkenheide: Verwaltungstricks und Hausaufgaben
Not macht bekanntermaßen erfinderisch. Das gilt auch bei relativ kleinen Gemeinden wie Birkenheide, die ein für ihre Verhältnisse großes Projekt stemmen müssen, wie zum Beispiel den Bau der neuen Kita. Die Baugenehmigung ist schon da, doch die soll, so ist die Vorstellung von Ortsbürgermeisterin Juliane Popp (CDU), die Verbandsgemeinde bekommen. Denn die über drei Millionen Euro sind für das kleine Birkenheide nicht zu bewältigen. Also steht womöglich bald eine Verbandsgemeinde-Kita im Dorf. Wenn die Mitglieder des Birkenheider Gemeinderats und im zweiten Schritt die Mitglieder des Verbandsgemeinderats das wollen. Damit ihr Plan aufgeht, hat Popp den Ratsmitgliedern Hausaufgaben über die Feiertage mitgegeben. Zahlen studieren unterm Weihnachtsbaum oder beim Raclette an Silvester – da ist echte Feiertagsstimmung garantiert. Aber am Ende bringt’s vielleicht wirklich was. Und der neutrale Beobachter darf gespannt sein, welche Tricks die Verwaltungen in Zukunft noch aus dem Hut zaubern.
Dannstadt-Schauernheim: (Geheim-)Akte Pappelwäldchen
Nach langem Streit und zähen Verhandlungen mit Grundstückseigentümern um den Boden, dem Land um Zuschüsse und den Behörden um die Erlaubnis haben die Dannstadt-Schauernheimer endlich ihr Gewerbegebiet-Ost erweitern dürfen. Beim ersten Abschnitt hat das trotz aller Schwierigkeiten am Ende funktioniert, mit Ifco hat sich auch schon ein großes Unternehmen dort niedergelassen.
Bleibt zu hoffen, dass jetzt die Gewerbesteuer kräftig sprudelt. Der zweite Abschnitt samt fehlendem Lückenschluss der Erschließungsstraße bis zum Münchhof bereitet den Verantwortlichen allerdings Kopfzerbrechen. Nachdem Grünen-Politiker Ralf Klein in außerparlamentarischer Opposition das Umweltministerium in Mainz darauf aufmerksam machte, dass dem Pappelwäldchen die Rodung droht, hat die Behörde bei den schon bestellten Baggern und Planierraupen die Notbremse gezogen. Das geforderte Artenschutzgutachten sollte bis August klären, ob der zweite Abschnitt tatsächlich gebaut werden darf oder das Naturidyll wichtiger ist. Das Ergebnis liegt bereits vor, wird aber bislang nur nichtöffentlich diskutiert. Das lässt darauf schließen, dass das Thema weiter viel Gesprächsstoff liefern wird.
Hochdorf-Assenheim: Weltverbessern beginnt im Dorf
Den Krieg in der Ukraine können die Hochdorf-Assenheimer nicht beenden. Den Klimawandel stoppen auch nicht. Aber einen Beitrag dazu leisten, diesen abzumildern und gleichzeitig ihre kleine, aber feine Gemeinde optisch aufwerten, das können sie durchaus. Nachdem sie ihren beiden Friedhöfen jeweils einen Memoriam-Garten gönnen, verschönern sie einen Verkehrskreisel nach dem anderen. Beim jüngsten Vorhaben, der Anlage an der A65, lassen sie sich dazu von einem Experten beraten und Ideen liefern.
Das hält Landschaftsgärtner-Meister Harald Sauer ebenfalls für einen guten Einfall. Denn bei dem Kreisel am Ortsausgang nach Böhl, den Ortsbürgermeister Walter Schmitt (FWG) freiwillig bepflanzte, sei zwar die Biodiversität gut, „aber es fehlt am Design“. Autsch. Das war nicht gerade Pflegebalsam für die Seele des fleißigen Ortschefs. Der ist aber nicht nachtragend, sondern strebt stets nach dem Wohl des Dorfs. So dankte er dem Fachmann für seine Vorschläge für den A65-Kreisel – wenn auch vielleicht nicht unbedingt für den schonungslos ehrlichen Kommentar zu dem anderen.
Rödersheim-Gronau: Liebgewonnene Streitkultur
Jahrzehntelang haben sich die Rödersheim-Gronauer Politiker aller politischen Couleur leidenschaftlich um das geplante Gewerbegebiet Östlich der Assenheimer Straße gestritten. Doch das ist jetzt da. Wer befürchtet hat, dass deswegen unerträgliche Harmonie eintritt, kann beruhigt sein: Einen neuen Zankapfel haben die Ratsfrauen und -herren längst gefunden. Natürlich hat der auch noch irgendwie mit dem Gewerbegebiet zu tun. Denn wer Firmen auf einstigen Feldern ansiedelt, muss der Natur dafür einen Ausgleich schaffen. Und diese Fläche eignet sich, das deutete sich bereits im Vorjahr an, bestens für ordentliche Auseinandersetzungen, die sie in den politischen Gremien denn auch ausgiebig zelebriert haben. Und wenn die Ausgleichsfläche eines Tages blüht, die Vögel vor Freude zwitschern und die Insekten fröhlich summen? Keine Bange, dann werden CDU-, FWG- und SPD-Vertreter zweifellos ein neues Thema finden, über das sie sich nach allen Regeln der Kunst verbal fetzen können – vorzugsweise jahrelang und garniert mit allerlei Sticheleien. Darauf ist selbst in unsicheren Krisenzeiten Verlass.
Neuhofen: Ohne Barrieren zum Badespaß
Neuhofen liegt zwar in der schönen Verbandsgemeinde Rheinauen im schönen Rhein-Pfalz-Kreis, aber als touristisches Ziel ist der Ort bisher eher nicht in Erscheinung getreten. Und doch gibt es hier etwas Besonderes, was vielleicht auch Menschen aus weiterer Umgebung anziehen könnte: barrierefreie Naherholung samt Baden in schönen Badeseen. Nun haben die Schlicht oder der Badeweiher Steinerne Brücke schon zuvor zahlreiche Gäste gelockt. Doch in diesem Jahr folgte der Ausbau, um beeinträchtigen Menschen das Badevergnügen zu erleichtern. Vom Zugang zum See, leicht begehbarem Rundweg, behindertengerechten Toiletten, entsprechenden Sitzgelegenheiten, Leitsystem für Blinde bis hin zur Rollstuhlrampe samt Schwimmrollstuhl ins Wasser. Die Neuhofener sind zu Recht stolz auf ihre Gewässer. Größtes Problem für Tagestouristen dürfte nach wie vor sein, vor dem Erreichen der barrierefreien Bereiche einen Parkplatz zu finden ...
Altrip: Rette sich, wer kann!
Dass sie in der Gemeinde im Rhein-Pfalz-Kreis leben, die wohl am stärksten den Launen des Rheins ausgesetzt ist, dürfte den Altripern in diesem Jahr schmerzlich bewusst geworden sein. Zuerst sorgte das Niedrigwasser im Sommer dafür, dass die Altriper Rheinfähre über Wochen still stand. Die große Hochwasserübung der Verbandsgemeinde Rheinauen und des Kreises im Oktober zeigte: Bei einem Jahrhunderthochwasser reicht ein technischer Defekt des Sandsackabfüllgeräts. Und schon müsste Altrip evakuiert werden.
Egal, ob nun in der Zukunft noch einmal die Verbindung nach Mannheim wegbricht oder die nächste Überschwemmung droht: So oder so dürfte es sich lohnen, in Schlauchboote zu investieren.