Neustadt. Damit hatten nur die wenigsten gerechnet: Zu einer waschechten Swot-Analyse, wie sie vor allem in der strategischen Planung von Unternehmen zum Einsatz kommt, wurden am Dienstagabend die Teilnehmer des „1. Neustadter Kulturforums“ gebeten. Unter Leitung der selbständigen Unternehmensberaterin Karin Henneke mühten sich die etwa 130 Vertreter von Kulturvereinen und -initiativen also über drei Stunden lang, die Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken) der Kultur in Neustadt zu bestimmen.