Claus Schick, Ortsvorsteher von Lachen-Speyerdorf, will nicht länger untätig bleiben. Die fast täglichen Berichte über Menschen, die gemordet und gejagt werden, erschüttern ihn. Er will deshalb in „seinem“ Ortsteil ein Stück weit dazu beitragen, dass die Flüchtlinge, die in Neustadt ankommen, „mit ausgestreckter Hand“ aufgenommen werden. Der Ortsteil Haardt, wo zahlreiche Bürger sich bei der Betreuung der dort untergebrachten Flüchtlinge engagieren, ist das Vorbild.