Bei allem Auf und Ab, das der Tubenhersteller Höll in den letzten Jahren bereits erlebt hat, war die jüngste Nachricht für die 350 Mitarbeiter im Hauptwerk Langenfeld und im Werk Kirchheimbolanden doch ein Schock: Die Geschäftsleitung des von Oliver Höll in fünfter Generation geführten Familienunternehmens hat beim Amtsgericht Düsseldorf die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt. Höll äußerte sich gegenüber der RHEINPFALZ gestern dennoch hoffnungsvoll zu einer Zukunft für beide Werke, wo die Produktion „vollumfänglich“ weiterlaufe.