Die Wegstrecke, die seine Kollegen für den Thomas-Voll-Weg ausgesucht haben, hätte dem verstorbenen Vollblut-Förster sicher gefallen. Der etwa 1,5 Kilometer lange Weg bietet nicht nur außergewöhnliche Blicke auf Falkenstein, war viele Jahre lang bei Voll selbst ein beliebter Spazierweg sowie Jagdbereich, sondern er hatte dort auch Versuchsanbauten mit Eiben veranlasst. Zum Gedenken an den ehemaligen Winnweilerer Forstamtsleiter ist nun mit dem Weg auch eine Tafel eingeweiht worden, die an den Nordpfälzer erinnert.