«Mainz». Ein Gemeinderatsmitglied, ein Fasnachtspräsident, ein Chef eines Handwerks-Betriebs aus der Westpfalz, eine Geschäftsfrau aus der Südpfalz und ein Hobbyjäger aus der Vorderpfalz – sie könnten zusammen mit knapp 600 weiteren Rheinland-Pfälzern demnächst Post vom Landeskriminalamt (LKA) bekommen. Mit dem Hinweis, dass sie auf Drohlisten der rechten Szene stehen. Eine Kontaktnummer des LKA inklusive.