ZWEIBRÜCKEN. „Der kann eigentlich nichts, der hat nur lange Arme“, stellte Max Sema, Drittliga-Handballer des SV 64 Zweibrücken, am Samstag nach dem A-Jugend-Bundesliga-Spiel gegen die SG Pforzheim/Eutingen lachend mit Blick auf Rückraumspieler Christopher Huber fest. Spaßeshalber. Hinter der lustigen Frotzelei verbarg sich eine Menge Respekt, den sich Huber beim Spiel verdiente. Dass die Zweibrücker mit 32:23 (15:11) gewannen und sich auf Rang drei vorschoben, daran hatten Hubers lange Arme großen Anteil (wir berichteten kurz).