Bevor der Name Zweibrücken in der Geschichte der Stadt erscheint, gab es ein klösterliches Gemeinwesen am Marienstein, gelegen an der nach Contwig führenden Straße. Bereits 1044 wird die klösterliche Gemeinschaft in einer Bulle des Papstes Gregor VI. erwähnt. Als Gründungszeitpunkt eines Klosters mit einer inneren Verfassung wird mit einiger Wahrscheinlichkeit das Jahr 1239 angenommen. Es handelte sich um eine Einrichtung des Ordens der Reuerinnen, ein Orden der Buße, genannt nach der heiligen Magdalena, deshalb nannte man sie auch Magdalenerinnen.