Unsortierter, nicht abgeholter Haus- und Sperrmüll, Elektroschrott, gefällte Tannen, verwahrloste Grundstücke und anderes mehr: Wilfried Fränkle ist empört über das Erscheinungsbild des Falkensteiner Wochenendgebiets. Der Nußbacher, der seit geraumer Zeit ehrenamtlich als Müllsammler in den Landkreisen Donnersberg und Kusel unterwegs ist (wir berichteten mehrfach), hat die RHEINPFALZ über den aus seiner Sicht unhaltbaren Zustand vor allem im Bereich der Abfall-Sammelplätze informiert. Laut Kreisverwaltung soll eine beauftragte Firma Ende dieser Woche den Sondermüll abholen.