Den ersten Grünschnitt für das Silagefutter finden die Bauern im Zweibrücker Land mit Blick auf Qualität und Menge weitgehend gut. Endlich kam jetzt auch der gewünschte Regen, denn die Feldflur ist viel zu trocken. Darunter leiden das Getreide, der erst ausgesäte Mais, die Futtererbsen und das Grünland für einen zweiten Ernteschnitt. „Es wäre Regen notwendig, der mindestens 20 Zentimeter und mehr ins Erdreich eindringt“, sagt Landwirt Otto Schunck aus Oberauerbach.