Pfalz-Ticker Die Nachrichtenzusammenfassung für die Pfalz am Dienstag

Sperrung im Edenkobener Tal
Sperrung im Edenkobener Tal

Der Überblick über den Tag: alles, was am Dienstag, 12. Januar, wichtig ist.

Viele Pfälzer sind heute nicht gut in den Tag gestartet. In Teilen der Pfalz gab es auf den Straßen Verkehrschaos wegen des Schnees.

Gefährliche Situationen und Verkehrschaos nach dem Ansturm von Ausflüglern: Die Behörden haben reagiert und das Edenkobener Tal gesperrt.

Die BASF schließt einen Produktionsstandort. Wo und wie viele Mitarbeiter betroffen sind, lesen Sie hier.

Dem Landauer Reptilium droht die Insolvenz. Im RHEINPFALZ-Gespräch beschreibt der Chef die Situation.

In Worms dürfen sich die Bürger nur noch in einem Radius von 15 Kilometern für touristische Zwecke bewegen. Das sind nicht die einzigen Maßnahmen.

Kommt das auch in der Westpfalz? Der Oberbürgermeister von Kaiserslautern schließt einen 15-Kilometer-Radius für seine Stadt nicht mehr grundsätzlich aus. Er ist besorgt wegen der Fallzahlen.

Wörth als zentraler Standort fürs Impfen wurde heftig kritisiert von den Bürgern. Grund: zu weit weg. Nun ist es amtlich: In Landau wird es ein Impfzentrum geben.

Die aktuelle Entwicklung der Coronazahlen in der Pfalz haben wir in interaktiven Karten zusammengefasst. So viele sind derzeit infiziert oder an dem Virus gestorben.

Viele Pflegekräfte wollen sich nicht impfen lassen. Ob das bedenklich ist, darüber haben wir mit Markus Zimmermann, Professor für Pflegerische Versorgungsforschugn an der Hochschule für Gesundheit im Bochum gesprochen. Derweil gibt es viel Kritik am Vorstoß des bayerischen Ministerpräsidenten, Markus Söder, das Pflegepersonal zu Impfungen zu verpflichten.

Das Marienhaus-Klinikum Hetzelstift in Neustadt behandelt vorerst nur Notfälle.

In Deutschland wurde eine neue Corona-Mutation nachgewiesen. Sie stammt aus Südafrika.