„So wie Giacometti ein Bild für Bronze geschaffen hatte, hat Robert Schad eines für Eisen geschaffen“, rühmt der Karlsruher Galerist Ewald K. Schrade den international renommierten Stahlbildhauer, dem er jetzt in der Galerie im Karlsruher Zirkel eine Ausstellung ausrichtet. Zunächst einmal zeichnet sich die dadurch aus, dass sie selbst den größeren Formaten den Platz gibt, den sie brauchen, um jeweils für sich wirken zu können.