«Neustadt.» Wenn ein Auftritt von Andreas Rebers auf dem Spielplan des Kleinkunstvereins „Reblaus“ steht, ist die Katakombe voll: So war es 2008, 2011 und auch am Donnerstagabend wieder. Mit „Amen“ präsentierte er den letzten Teil seiner „Trilogie des Glaubens“, und wer ihn schon früher erlebt hat oder von einem seiner Fernsehauftritte her kennt, weiß, dass da kein ideologischer Feenstaub verteilt wird.