Speyer RHEINPFALZ Plus Artikel Speyerer Schauspielerin Janina Fautz im neuen Münchener "Tatort"

Making of: Schauspielerin Janina Fautz bespricht mit Regisseur Sebastian Marka eine Szene, die gleich gedreht wird.
Making of: Schauspielerin Janina Fautz bespricht mit Regisseur Sebastian Marka eine Szene, die gleich gedreht wird.

Wenn künstliche Intelligenz so weit entwickelt ist, sie lernen und Gespräche führen kann – was unterscheidet sie dann noch vom Menschen? Dieser existenziellen Frage gehen Leitmayr und Batic im neuen München-„Tatort“ nach – mit dabei die Speyerer Schauspielerin Janina Fautz als wissenschaftliche Mitarbeiterin Anna Velot.

Künstliche Intelligenz und Gefahren aus dem Netz scheinen es denen bei der ARD angetan zu haben. Beim „Tatort“ wird die digitale Bedrohung mehr und mehr zum Lieblingsthema. Die neue Folge „KI“ aus München, die am Sonntag, 21. Oktober, um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird, ist also schon Teil eines eigenen kleinen Genres innerhalb der Krimi-Reihe. In ihrem 79. Fall müssen Ivo Batic (Miroslav Nemec) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) das Verschwinden der 14-jährigen Melanie aufklären. Sie ist die Tochter eines Freundes von Batic, ihre Eltern liegen nach der Trennung im Clinch.

Gefahr aus dem Computer

Gerade noch saß das Mädchen in seinem Zimmer – dann war es weg. Schon als die Kommissare in Melanies Zimmer den Laptop mit der großen Aufschrift „Caution“ beschlagnahmen, ist klar: Auch hier kommt die Gefahr wieder aus dem Computer. Schnell wird klar: Maria, die neue Freundin des eigentlich so einsamen Mädchens, muss etwas über Melanies Verschwinden wissen. Schließlich haben sich die beiden bis zu sechs Stunden am Tag ausgetauscht und standen auch zum Zeitpunkt ihres Verschwindens in Kontakt.

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