Von der Welt draußen trennten ihn diverse Schleusen, doch Herbert Mertin genoss gestern im Zweibrücker Gefängnis „ein Stück Freiheit“. Es gefalle ihm, erzählte der Justizminister bei der Einweihung des neuen Gebäudes, mal nicht erreichbar zu sein. Handys waren, wie immer im Gefängnis, nicht erlaubt. Gut für Mertin, gut für Philipp Walkenhorst: Der Hochschulprofessor hatte bei seinem Festvortrag im Gefängnis aufmerksame Zuhörer.