Wenig Neues, dafür viel – letztlich unproduktiven – Streit gab’s in der Sitzung des Verbandsgemeinderats am Donnerstag, die auf Antrag der CDU anberaumt worden war. Die Christdemokraten hatten eine öffentliche Diskussion über „den letzten Stand der Beratungen“ in Sachen Kommunal- und Verwaltungsreform (KVR) gefordert. Die Mehrheitskoalition stellte demgegenüber fest, dass die Debatte in einer Offenheit geführt worden sei, wie „es transparenter nicht geht“, so Andreas Wilde (SPD).