Für die einen ist es eine „Herzensangelegenheit“. Andere wiederum fürchten eine „monotone Landschaft“, beklagen „Geldverschwendung“ und fürchten gewaltige Folgekosten. Wenn die Rede auf das „Naturschutzgroßprojekt Bienwald“ kommt, gehen die Meinungen, schon ziemlich lange, auseinander. Die Dinge sind nun einmal ganz und gar nicht einfach. Und das gilt auch für das „Flurbereinigungsverfahren“, das Teil des Großprojektes ist.