Er war schon immer ein besserer Dokumentarfilmer als ein Spielfilmregisseur. Er versteht es, seine Leidenschaft fürs Schöne – die Musik der alten Männer Kubas in „Buena Vista Social Club“, die revolutionären Tanzbilder von Pina Bausch in „Pina“ – so in Szene zu setzen, dass die Leidenschaft, die ihn packte, auf die Zuschauer überspringt. In seinem neuen Film „Das Salz der Erde“ widmet er sich dem Fotografen Sebastião Salgado.