Am 1. April treffen sich drei „Söhne Landaus“, wie sie sich selbstironisch nennen, in ihrer Heimatstadt, um über den Zusammenhang von Umwelt- und Entwicklungspolitik zu reden: Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer des katholischen Hilfswerks Misereor, Peter Wehrlein von der Europäischen Kommission in Brüssel und Christoph Bals von der Nichtregierungsorganisation Germanwatch in Berlin. Als das Treffen geplant wurde, war die Welt noch eine andere. Wolfgang Blatz hat Christoph Bals dazu befragt.