Neustadt-Hambach. Diktatur, Gewalt und Missbrauch, Unterdrückung und Angst, aber auch die Sehnsucht nach Frieden und Freundschaft und die Hoffnung auf einen Neubeginn – all diese Themen, die Flüchtlingen nur zu vertraut sind, stecken auch schon im altorientalischen Gilgamesch-Epos. Für den Regisseur Ali Mousa und seine Neustadter „Theatergruppe Hoffnung“ ein guter Grund, sich dieses vielleicht ältesten Stücks Literatur der Menschheit in ihrer neuesten Produktion anzunehmen. Am Sonntag ist das Stück im Hambacher „Theater in der Kurve“ zu sehen.