Neustadt Land-Magazin: Steinewerfer: Polizei sucht Zeugen

Ein zwei Zentimeter großes Loch in der Windschutzscheibe fand die Fahrerin eines blauen Opel Zafira, nachdem die Frau aus Niederkirchen und ihr Sohn auf der B 271 bei Forst durch einen lauten Knall erschreckt worden waren. Sie hatten am Mittwoch gegen 13 Uhr eine Feldwegbrücke in Höhe der Bauschuttrecyclingsfirma passiert, als der 19-jährige Beifahrer meinte, Personen dort oben gesehen zu haben. Die Frau hatte großes Glück: Der Steinschlag befindet sich in der Scheibe in Höhe des Gesichts. Die Polizei ermittelt jetzt gegen die mutmaßlichen Steinewerfer und sucht Zeugen: Telefon 06324/9330, E-Mail pihassloch@polizei.rlp.de Die Totenkopfhütte des Pfälzerwald-Vereins Maikammer-Alsterweiler beendet ihre Winterpause und hat ab dem Wochenende 28./29. Januar wieder geöffnet. Ehrenamtlich tätige Küchen- und Thekenkräfte halten ein typisch pfälzisches Speisen- und Getränkeangebot bereit. Die Totenkopfhütte ist als barrierefrei zertifiziert. Geöffnet ist samstags und sonntags, jeweils von 11 bis 17 Uhr, im Sommer bis 18 Uhr. Weitere Informationen im Internet auf www.pwv-maikammer.de. Die Ausstellung des Leistungskurses Bildende Kunst des Gymnasiums Edenkoben in der Vinothek Maikammer ist bereits beendet, teilte Christa Warkus von der Vinothek gestern mit. Stattdessen wird eine Ausstellung mit abstrakter Malerei von Ingrid Kurz gezeigt. Gäuschüler, die am Standort Gommersheim eingeschult wurden, können dort auch ihre Grundschulzeit beenden. Der Gemeinderat Gommersheim hat am Dienstagabend einstimmig auf die Einhaltung der entsprechenden Vereinbarung zwischen der Verbandsgemeinde Edenkoben und der Ortsgemeinde Böbingen bestanden. Und das, obwohl im Schuljahr 2017/18 voraussichtlich nur noch acht Schüler in Gommersheim unterrichtet werden. Derzeit werden zwei Klassen unterrichtet. Wenn die Jungen und Mädchen der Klasse 4a am Ende des laufenden Schuljahrs weiterführende Schulen besuchen, gibt es nur noch eine Klasse und eine Lehrkraft. Ortsbürgermeister Lothar Anton (SPD) sagte, dass von den 18 Eltern, deren Kinder im nächsten Schuljahr die vierte Klasse besuchen, zehn sich für den Standort Böbingen entschieden haben. Laut Anton sollte der Elternwille respektiert werden, selbst wenn es sich dabei um die Minderheit handele. |psp