Einkäufe erledigen, an Sprachkursen teilnehmen, Arztbesuche – und immer wieder der Gang zu den Behörden: Flüchtlinge müssen im Alltag mobil sein. Doch in vielen Dörfern in der Region fehlen Geschäfte, Fachärzte sind weit weg. Zwar können die Asylsuchenden Bus oder Bahn nutzen, doch das ist auf Dauer teuer, denn Ermäßigung gibt es für sie nicht. So übernehmen oft die Asylpaten wichtige Fahrten – und wollen dafür jetzt eine Entschädigung.