Sein Geburtshaus in Zweibrücken kann man heute noch sehen: „Wir haben am Eitersberg gewohnt. Wenn man rauf kommt, dann teilt sich das oben, links die Eitersbergstraße, rechts die Herzog-Christian-Straße. Das Haus, das in dem Zipfel steht, das war mein Geburtshaus“, erzählte Klaus Peter Schreiner 2011 im Gespräch mit der RHEINPFALZ. Am Dienstag starb der Kabarettist, den sein Kollege Dieter Hildebrandt einmal „einen der ganz Großen seiner Zunft” nannte, im Alter von 86 Jahren in Walluf bei Wiesbaden (wir berichteten gestern kurz).