Wenn es nach diesem Zeugen geht, liegt die Staatsanwaltschaft im Prozess um das BASF-Explosionsunglück falsch. Sie wirft einem Schlosser vor, versehentlich eine mit Gas gefüllte Leitung angeflext zu haben. Ein damals für den Brandschutz zuständiger Aufpasser hingegen glaubt: Die erste Flamme schoss doch aus dem Rohr, das zerlegt werden und deshalb geleert sein sollte. Überrascht hat der Mann am Mittwoch auch mit seiner Aussage zu Brandschutz-Vorgaben.