Rheinland-Pfalz Hochschul-Fusion: Lauterer Uni-Senat reagiert empört

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«KAISERSLAUTERN.» Der Senat der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern zeigt sich „empört“ darüber, dass die Hochschulgremien in die Fusions-Entscheidung der Landesregierung nicht einbezogen wurden. In einer gestern nach einer dreieinhalbstündigen Sitzung einstimmig getroffenen Stellungnahme dieses 23-köpfigen „Parlaments“ der TU heißt es weiter: Oberste Priorität habe „der Erhalt und der weitere Ausbau der besonderen Forschungs- und Ausbildungsprofile einer Technischen Universität“. Für die bis 2022 vorgesehene Angliederung des Landauer Uni-Standortes müssten „unüberschaubar hohe“ Hürden überwunden werden, „für die bisher keine Lösungen in Aussicht gestellt wurden“. Für den „bisher ungeplanten Ablauf“ müssten nun „Meilensteine mit geeigneten Backstops definiert werden“. Gemeint ist damit, dass bei den Etappen auf dem Weg zur Fusion jeweils geprüft werden soll, ob eine Kurskorrektur notwendig ist.

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