Der Schweizer Finanzvermittler Urs Barandun, der vor zehn Jahren eine günstige Finanzierung des Freizeitparks am damals landeseigenen Nürburgring versprochen, aber gefälschte Schecks übergeben hat, muss sich Ende April oder Anfang Mai vor dem Landgericht Mainz verantworten. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der CDU-Fraktion im Landtag hervor. Wann der Prozess gegen den früheren rheinland-pfälzischen Finanzminister Ingolf Deubel (SPD) neu aufgerollt wird, ist noch unklar.