Seit zehn Jahren arbeitet Heiko Krämer als Streetworker. „Meine Aufgabe ist es, Jugendliche wieder auf Linie zu bringen, damit sie eine Chance auf ein bürgerliches Leben haben“, sagt der 41-Jährige. Wenn das gelingt, meldet sich ein ehemaliger Schützling schon mal Jahre nach dem letzten Treffen mit einer Einladung zum Essen. Doch nicht jeder Fall hat ein Happy End.