Club Europa“ heißt der Spielfilm, mit dem die 1984 in Zweibrücken geborene Regisseurin Franziska M. Hoenisch nächste Woche in Saarbrücken beim Filmfestival ins Rennen um den Max-Ophüls-Preis für den besten Nachwuchsfilm eines deutschsprachigen Regisseurs geht. Er handelt von einer Berliner Wohngemeinschaft, die einen Flüchtling aus Kamerun bei sich aufnimmt. Alles klappt gut, bis sein Asylantrag abgelehnt wird, er illegal da bleiben will und die WG-Bewohner sich entscheiden müssen, ob sie das mittragen oder ihn rauswerfen. Die Regisseurin erklärt die Hintergründe ihres 82-Minuten-Films, ihres Abschlussfilms an der Filmakademie Baden-Württemberg.