Michael Stuppi, der Obermeister der Friseurinnung Westpfalz, und sein Stellvertreter Gerhard Munk fürchten um die Zukunft ihres Handwerks. Die Ausbildungssituation sei miserabel. Munk, der in Zweibrücken einen Salon betreibt, weist daraufhin, dass es in diesem Jahr nur drei Auszubildende sind, die im Zuständigkeitsbereich der Innung ihre Abschlussprüfung machen werden.