Man sagt, japanische Touristen würden deshalb so viel fotografieren, weil sie bei ihren Blitzbesuchen keine Zeit haben, die Eindrücke im Gedächtnis zu speichern. Daher seien die Aufnahmen notwendig, um das Erlebte nach der Rückkehr in die Heimat wirklich genießen zu können. Der Fotokünstler Jörg Heieck hat auf seinen Reisen zwar auch stets die Kamera im Anschlag, doch seine Motivation ist eine ganz andere, wenngleich Zeit ebenfalls eine wichtige Rolle spielt.