Samstag, 28. September 2013, morgens, fünf Uhr: Gisela Uebachs und Mark Thienel werden von „einem Wahnsinnsknall, einer riesigen Erschütterung“ geweckt. Der Boden, die Wände, Türen, Fenster, alles bebt, wankt, zittert, droht einzustürzen. Sie rennen mit ihren Kindern Marvin (damals 11) und Frieda (6) auf die Straße. Himmel und Horizont sind grell-orange.