Es ist ein Drama in zwei Akten, das der Maler und Restaurator Aribert Frosch, ehemaliger Kunsterzieher am Speyerer Kaiserdom-Gymnasium, in den vergangenen Monaten als unfreiwilliger Hauptdarsteller durchlebte. Schauplatz ist seine Heimatgemeinde Maikammer südlich von Neustadt, genauer die Verbandsgemeindeverwaltung und der Kindergarten Regenbogen. An beiden Orten wurden Werke des Künstlers recht unsensibel ausrangiert.