Er trank schon früh, hatte immer wieder Ärger in der Schule. Später fuhr er öfter ohne Führerschein, schmiss mehrere Jobs. Und weil er Aufputschmittel nahm, war er manchmal bis zu drei Wochen am Stück wach: Der 22-Jährige aus der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land, der einen 19-Jährigen ermordet haben soll, berichtete am Saarbrücker Landgericht aus seinem Leben, schwieg aber weiter zu den Vorwürfen. Die Staatsanwaltschaft prüft derweil weitere Beweise.