Interview RHEINPFALZ Plus Artikel Grüne und Freie Wähler wollen Neuauflage einer großen Koalition verhindern

Zu den Gemeinsamkeiten, die Gisela Witt und Rainer Metz teilen, zählt die Liebe zum Ebertpark.
Zu den Gemeinsamkeiten, die Gisela Witt und Rainer Metz teilen, zählt die Liebe zum Ebertpark.

Zehn Spitzenkandidaten, fünf Duelle: Im Vorfeld der Kommunalwahl am 9. Juni stehen die Köpfe der Fraktionen in zugelosten Paarungen Rede und Antwort. In der zweiten hat Andreas Lang mit Gisela Witt-Pieper (Grüne) und Rainer Metz (FWG) über die dritte Kraft im Stadtrat, die Verwaltungschefin und Alternativen zur Helmut-Kohl-Allee gesprochen.

Frau Witt-Pieper, bei der vorherigen Kommunalwahl überraschend in den Stadtrat eingezogen und keine fünf Jahre später zusammen mit dem neuen Co-Parteivorsitzenden Matthias Jurczak Spitzenkandidatin der Grünen – für Ihre Parteiverhältnisse eine Blitzkarriere, oder?
Witt-Pieper:

Bitte loggen Sie sich ein um den Artikel im Klartext zu sehen.

Ich habe eRtkesp orv deesri ba,fAegu eid adrhucd eifr eorngedw ,its sdsa itm nMioka ctenniligKrhes und mneemi Mnrtoe nHaUws-e nnamDua glhcie ied eetmsga ipDzosetlppe mit rihre nellegatb eixptEsre ehnir zR&muklguuc; sau dre iptoillmoauKnmk nemgk;t&dnailugu a.th Die eetDgelnire etatnh s;nah&d eiw ib

x