Die Sorge, Hunderttausende Syrer könnten aus der umkämpften Provinz Idlib gen Türkei fliehen, bleibt akut. Trotz der einseitigen Feuerpause, die das russische Militär angekündigt hatte, kam es am Wochenende zu Kampfhandlungen, vor allem durch die USA. Derweil geriet nahe Malta erneut ein Flüchtlingsboot in Seenot.