Wenn alles perfekt läuft, könnte fast der komplette Landkreis bis Ende des Jahres 2020 eine Breitbandversorgung von mindestens 30 Mbit pro Sekunde haben. Dieses Zeitfenster hat Landrat Winfried Hirschberger gestern in Aussicht gestellt. Allerdings: Den gesamten Kreis mit Glasfaser zu verkabeln, um noch höhere Übertragungsgeschwindigkeiten zu ermöglichen, wird vorerst nicht möglich sein. Einer Studie zufolge, die der Kreis in Auftrag gegeben hat, würde das mindestens 80 Millionen Euro kosten – selbst mit Zuschüssen nicht finanzierbar.