Die Begeisterung ist dem Mann mit dem Naturburschen-Aussehen ins gebräunte Gesicht geschrieben: „Ja, von „86 bis Ende der 90er Jahre, das waren Traumzeiten für uns.“ Ralf Woll meint damit nicht nur, dass die Gärtnerei florierte, sondern er sich in seinem Beruf geradezu austoben konnte. Da ging was ab, da wurde gepflanzt und gehegt, da wurden neue Beete eingerichtet, Gärten konzipiert, schön gestaltet, sein Vater Oswald, zwei Gehilfen, drei Auszubildende und stets sechs bis acht Aushilfen und er natürlich, waren mächtig gefordert.