Es lag nicht an der nur manuell zu bedienenden Technik der Bühne in der Halle der Rodalber Mozartschule, dass beim Gastspiel der Münchner Tournee gleich am Anfang der Vorhang hakte. Regisseur Karl Absenger setzte mit diesem Gag vielmehr das Leitmotiv der Komödie „Vier-Stern-Stunden“ des Autors Daniel Glattauer in Szene, das lauten könnte: „Was nicht mehr funktioniert, muss geändert werden“.