Meinung RHEINPFALZ Plus Artikel Merkels Fehleinschätzung

Die Wunschnachfolgerin nicht weiter unterstützt: Angela Merkel mit Annegret Kramp-Karrenbauer.
Die Wunschnachfolgerin nicht weiter unterstützt: Angela Merkel mit Annegret Kramp-Karrenbauer.

Angela Merkel ist nicht mehr als Kanzlerkandidatin angetreten. Das ist gut für die Demokratie. Ihrer Partei hat sie mit der Art und Weise ihres Rückzugs keinen Gefallen getan.

Die Bundesrepublik ist 72 Jahre alt. In dieser Zeit wurde sie von nur acht Bundeskanzlern geführt. Das hat für eine politische Stabilität gesorgt, die in Europas Staaten ihresgleichen sucht.

Bitte loggen Sie sich ein um den Artikel im Klartext zu sehen.

eAgnla Mrlkee hta uas rfniee cu;untSml&ek afu enie fnuutm&ef;l rlKtraidezkadnuan ttrecvizhe, tah hics also tchni ehrm dre alhW dcrhu ads olkV tesltl.ge umu&lr;F ide ,keeaiDtmro ied cahu vom lhWcsee tle,b rwa sad niee ,tgue eeni tceirgih ctehdnusiEg.n

lMekrse Zeli rwa es, enie usapua

x