Meine WM Serie „Meine WM“ startet: Zusendungen ausdrücklich gewünscht

Große Public-Viewing-Veranstaltungen, wie hier in Hamburg, wird es im Donnersbergkreis während der anstehenden Fußball-WM nicht
Große Public-Viewing-Veranstaltungen, wie hier in Hamburg, wird es im Donnersbergkreis während der anstehenden Fußball-WM nicht geben – zumindest vorerst.

An diesem Donnerstag startet die Fußball-WM in Mexiko, Kanada und den USA. Wie verfolgen die Menschen im Donnersbergkreis das Event? Wir zeigen es in einer kleinen Serie.

Am 11. Juni beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko mit dem Eröffnungsspiel Mexiko gegen Südafrika. Gleichzeitig startet damit unsere Mini-Serie mit dem Titel „Meine WM“ in der Donnersberger Rundschau. In unregelmäßigen Abständen werden kleine Geschichten, Beobachtungen oder Notizen erscheinen – rund um die WM und wie die Menschen im Donnersbergkreis sie verfolgen.

Eine Beteiligung ist gern gesehen: Wenn Sie also auch ein besonderes Public-Viewing-Erlebnis haben, eine spannende WM-Geschichte erzählen wollen oder sogar aus einem der 48 Teilnehmerländer kommen und einfach ihre persönliche Fußball-Geschichte berichten möchten, senden Sie uns gerne eine kurze E-Mail an die Redaktion, reddonn@rheinpfalz.de.

Am Sonntag steigt dann auch die deutsche Mannschaft mit ihrem Auftaktspiel gegen Curaçao um 19 Uhr in die WM ein. Viele Freundesgruppen, Familien oder ganze Dorfgemeinschaften werden dann auch im Donnersbergkreis zum gemeinsamen Fußballschauen zusammenkommen. Etwas größere Events gibt es beispielsweise am Sportheim in Marnheim, wo eine Leinwand aufgebaut wird.

Land: Genehmigung für späte Spiele nötig

Zumindest die Übertragung des ersten Deutschland-Spiels dürfte im Freien kein Problem sein. Doch für die nächsten beiden Spiele könnte es wegen der späteren Anstoßzeiten um 22 Uhr problematisch werden. Offiziell werden nämlich Ausnahmegenehmigungen gebraucht, wenn durch eine öffentliche Veranstaltung die Nachtruhe ab 22 Uhr überschritten wird. Das Land Rheinland-Pfalz empfiehlt Kommunen daher, in der Regel nur Spiele zu genehmigen, die zwischen 8 und 22 Uhr angepfiffen werden.

Aus diesem Grund wird es auch – vorerst – kein öffentliches Public Viewing in der Stadt Kirchheimbolanden geben, wie Bürgermeister Marc Muchow im RHEINPFALZ-Gespräch erläutert. „Wegen der späten Anstoßzeiten und des damit verbundenen organisatorischen Aufwands“, begründet er. Ein Versprechen lässt sich der Stadtchef aber entlocken: „Wenn Deutschland ins Finale kommt, dann machen wir dafür die Stadthalle klar und schauen das Spiel alle zusammen.“ Damit steht einer erfolgreichen Weltmeisterschaft in Nordamerika aus deutscher Sicht nichts mehr im Weg.

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