Sie wurden auf Weihnachtsmärkten erstanden oder aus dem Urlaub mitgebracht, stammen aus dem Nachlass verstorbener Angehöriger oder sind nach und nach ergänzt worden. Sie sind aus Holz oder Baumrinde gefertigt – oder bestehen einfach aus einer großen Wurzel, mit Moos oder Flechten „bewachsen“, die Dächer mit Stroh oder Schindeln gedeckt. Überraschend viele sind aber auch in unzähligen Arbeitsstunden selbst geschnitzt, geleimt und genagelt. Und allen der insgesamt 62, teils über Jahrzehnte gehüteten Schätzchen ist eines gemeinsam: die Darstellung der Geburt Christi im Stall zu Bethlehem.