«Neustadt». „Swing und Groove sind keine musikalischen Errungenschaften der Gegenwart, die sind bei uns schon immer da gewesen“, sagt Ernst Hutter über die Musik der Egerländer Musikanten, deren Leitung er 1999 nach dem Tod des Gründers Ernst Mosch übernahm. Und zum Beweis packt er am Ende des Interviews, das Andrea Dölle mit ihm in einem Café in Waldsee führte, seine mitgebrachte Marching Bone, eine Variante der Posaune, aus und gibt zum Vergnügen der Zufallsgäste ein kleines, sehr virtuoses Ständchen. Das Orchester ist morgen im Saalbau zu erleben.