Gesundheit RHEINPFALZ Plus Artikel Zur Sache: Entspannter reisen

Placeholder-Image

Zeit: Hektik vor dem Abflug sorgt für zusätzliche Anspannung. Daher ist es sinnvoll, viel Zeit für den Check-in einzuplanen.

Begleitung: Zusammen mit vertrauten Menschen unterwegs zu sein, trägt zur Beruhigung bei.

Sitzplatz: Wer Angst vor Höhe hat, sollte möglichst nicht am Fenster sitzen. Fürchtet man sich vor Turbulenzen, sitzt man am besten in der Mitte des Flugzeugs. Wer sich schnell „eingesperrt“ fühlt, sollte einen Platz am Gang buchen.

Ernährung: Manchen Menschen hilft es, bei Anspannung einen Schluck Wasser zu trinken. Anderen tut Kaugummi-Kauen gut. Vermeiden sollte man auf alle Fälle schwere, fettige Speisen vor dem Abflug sowie Alkohol und starken Kaffee.

Entspannungstechniken: Wer Verfahren wie Progressive Muskelentspannung beherrscht, kann sie gut einsetzen, sobald sich ein mulmiges Gefühl einstellt. Auch einfache Atemübungen wie „4711“ haben einen beruhigenden Effekt: Dabei atmet man vier Sekunden lang ein, sieben Sekunden aus und wiederholt das Ganze mindestens elf Mal.

Ablenkung: Ein spannender Film, Gespräche, ein interessantes Buch oder schöne Musik tragen zur Ablenkung bei. Dadurch konzentriert man sich weniger auf das Fliegen sowie auf eine mögliche Angst.

Outing: Bei großer Anspannung ist es ratsam, sich dem Flugpersonal anzuvertrauen. Flugbegleiter können ängstlichen Passagieren professionell zur Seite stehen.

x