Politik Syrienkrieg: Einigung auf Schutzzonen

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Astana. Russland, Iran und die Türkei haben sich auf die Einrichtung von Sicherheitszonen für Zivilisten in Syrien geeinigt. Ankara hatte dies jahrelang gefordert, Moskau und Teheran waren stets dagegen gewesen.

Die drei Regierungen unterzeichneten bei den Syriengesprächen in der kasachischen Hauptstadt ein entsprechendes Memorandum. Der Chefunterhändler Syriens erklärte, die Regierung in Damaskus unterstütze die Initiative. Die Vertreter der syrischen Opposition allerdings protestierten dagegen. Die Umsetzung gilt als schwierig, weil unklar ist, wie die Schutzzonen durchgesetzt werden sollen. Die Garantiemächte auf unterschiedlichen Seiten des Konflikts: Die Türkei setzt sich für Rebellen ein, Russland und Iran sind Alliierte des Assad-Regimes. Der IS und andere terroristische Milizen sind nicht Teil des Abkommens. Seite 2 |rtr

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