Coronavirus 326 Neuinfektionen in der Pfalz - 16 weitere Todesfälle
Das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz hat am Dienstag im Vergleich zum Vortag 835 neue Infektionen mit dem Coronavirus SARS_CoV-2 gemeldet (Stand: 14.20 Uhr). Aktuell sind 19.597 Rheinland-Pfälzer mit dem Virus infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 65.450 Infektionen im Bundesland nachgewiesen worden. 44.716 Menschen gelten als genesen, 710 mehr als am Vortag. Die Anzahl der im Zusammenhang mit einer Infektion Verstorbenen erhöht sich um 47 auf 1137.
In der Pfalz gibt es gegenüber dem Vortag 38 neu gemeldete Infektionen. Laut Landesstatistik sind am Dienstag 8465 Pfälzer aktuell infiziert. 24.524 Fälle sind in der Pfalz seit Beginn der Pandemie nachgewiesen worden. Die Anzahl der Todesfälle erhöhte sich am Dienstag um 16 auf nun 449. Als genesen geltenden 15.610 Pfälzer, das sind 272 mehr als am Vortag.
Speyer bleibt in der Pfalz am Dienstag Spitzenreiter bei der Sieben-Tage-Inzidenz mit 403,5 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche; gefolgt von Ludwigshafen (Inzidenz: 350,1). Die niedrigste Sieben-Tage-Inzidenz in der Pfalz melden Zweibrücken (55,6) und Kusel (91,1).
Die Inzidenz- und absoluten Werte für alle Pfälzer Kreise und kreisfreien Städte zeigen die folgenden interaktiven Karten. Klicken Sie zum Abrufen der Informationen auf das entsprechende Gebiet in den Karten.
Hinweise:
Quelle: Die aktuellen Corona-Zahlen werden jeden Tag vom rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerium aktualisiert und bereitgestellt. Auf dieser Grundlage aktualisiert die Redaktion täglich die Corona-Karten für die Pfalz. Wie das Ministerium auf seiner Internetseite informiert, entsprechen die Zahlen den laborbestätigten Fällen einer COVID-19 Erkrankung mit Meldeadresse in Rheinland-Pfalz, die über die Meldesoftware des Robert Koch-Instituts (RKI) gesammelt werden. Die Fälle in Rheinland-Pfalz werden von den jeweiligen Gesundheitsämtern über die Landesmeldestelle beim Landesuntersuchungsamt an das Robert Koch-Institut übermittelt. Die Zahlen beinhalten keine Schätzung der Dunkelziffer (nicht erkannte oder bestätigte Corona-Fälle).
Zahlen-Schwankungen: Hin und wieder kommt es laut der Pressestelle des Gesundheitsministeriums vor, dass die Gesundheitsämter Zahlen vom Vortag korrigieren müssen, weil eine Person zunächst einer falschen Stadt oder einem falschen Landkreis zugeordnet war. Deswegen kann es passieren, dass eine bestimmte Zahl niedriger als am Vortag ist. Auch am Wochenende werden nicht immer alle aktuellen Fallzahlen gemeldet. Desweiteren können die Angaben der Gesundheitsämter und die des LUA im Laufe eines Tages voneinander abweichen, weil unterschiedliche Datenbestände und Zeiträume betrachtet werden.
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