Kommentar Feuerwehrhaus: Bestmögliche Lösung ist im Sinne aller Bürger
„Der künftigen Bürgermeisterin Sabine Wienpahl bereits bei der ersten Sitzung einen Lösungsvorschlag für das Feuerwehrhaus zu präsentieren“ – das war im Vorjahr die Wunschvorstellung der Verantwortlichen gewesen, nachdem klar geworden war, dass es keine Zukunft für die Feuerwehr an der Edenborner Straße geben würde. Geklappt hat das zwar nicht so ganz, schließlich ist Wienpahl schon einige Zeit im Amt. Aber: So langsam nehmen Plan und Planungen Gestalt an. Und alle Beteiligten ziehen an einem Strang – so zumindest der Eindruck der Bürgermeisterin und des zuständigen Beigeordneten Armin Juchem. Das ist gut so, denn die Ausstattung der Feuerwehr gehört ohne Wenn und Aber zu den ganz wichtigen kommunalen Aufgaben. Es gab und gibt in der Umgebung immer wieder Fälle, in denen der Bau eines Stützpunkts zur unendlichen Geschichte wird – in Kusel, ebenfalls Kreisstadt, dauert die Standortsuche schon Jahrzehnte. Das darf in Kibo nicht passieren!
Es muss eine Lösung her, die den Bürgern höchstmögliche Sicherheit garantiert: Genau so, wie von dem Standort aus alle potenziellen Einsatzorte schnell erreichbar sein müssen, müssen erstmal die Feuerwehrfrauen und -männer problemlos zum Gerätehaus kommen können. Und sie benötigen dort den Platz und die Bedingungen, um ihre Tätigkeit erfolgreich ausüben zu können. Diese Unterstützung haben sich die Einsatzkräfte verdient, und sie ist in unser aller Sinne. Schön, dass sich die Verantwortlichen auf allen Seiten da einig sind.
