Interviews Drei Fragen an Ralf Schäfer, Lisa Pfundstein und Benjamin Vettermann
Schulleiter Ralf Schäfer:
Warum sollten sich Viertklässler für das Wilhelm-Erb-Gymnasium entscheiden?
Weil wir als kleines Landgymnasium die Gemeinschaft haben, und weil wir sehr vernünftig und erfolgreich für Beruf und Studium ausbilden. Wir haben kleine Klassen: In der Orientierungsstufe sind maximal 24 Kinder in einer Klasse. Von ehemaligen Schülern bekommen wir oft die Rückmeldung, dass es ihnen hier etwas gebracht hat. Dazu gibt es keine Statistik, es ist nur meine Wahrnehmung: Ich glaube, man wird am WEG sehr gut vorbereitet.
Was würden Sie an der Schule gerne noch verändern oder verbessern?
Wir haben großen Nachholbedarf bei der Ausstattung. Baulich und organisatorisch ist über Jahre alles stehengeblieben. Das Gute ist: Die Schule wird in den nächsten Jahren saniert. Den Nachholbedarf werden wir dann hoffentlich bald mal aufgeholt haben.
Was ist das Beste?
Die Schüler sind fraglos das Beste am WEG. Sie sind das Kapital unserer Schule.
Schülersprecher Lisa Pfundstein und Benjamin Vettermann:
Warum sollten sich Viertklässler für das Wilhelm-Erb-Gymnasium entscheiden?
Weil das hier für viele Schüler mehr als Schule ist und das Engagement weit darüber hinaus geht. Wir sind technisch super ausgestattet, haben viele Lehrer, die cool sind und bei denen man merkt, dass sie die Vorteile der Schule auch schätzen. Der Unterricht ist gut, es gibt kleine Klassen, und auch die Schüler untereinander verhalten sich ordentlich: Es gibt hier nicht die paar Assis, die in der Pause die Kleinen fertigmachen.
Was würdet ihr an der Schule gerne noch verändern oder verbessern?
Man sollte hier alles komplett abreißen und neu aufbauen – und zwar genau so, wie es jetzt ist. Aber außer dem Gebäude sollte sich nichts verändern.
Was ist das Beste?
Die Gemeinschaft, der Spaß am Unterricht. Und dass man persönliche Beziehungen zu Mitschülern und Lehrern aufbauen kann, sodass man sich nicht jeden Morgen denkt: Heute hab’ ich gar keinen Bock auf Schule. tmü
