Donnersbergkreis „Cow-Sharing“: Junger Landwirt will mehr Bewusstsein für Konsum schaffen
Altes Prinzip, neue Aufmachung: Beim „Cow-Sharing“ wird erst das Fleisch eines Rindes vollständig verkauft und dann geschlachtet. Bei Junglandwirt Luca Leppla aus Gundersweiler landen nicht einmal Rinderherzen im Müll. Der Vorteil: In seinem Onlineshop gibt es Produkte ohnehin nicht im Überfluss. Das stärkt die eigene Wahrnehmung für den Fleischkonsum und stärkt den Nachhaltigkeitsgedanken, findet der 25-Jährige, der seit einigen Jahren den landwirtschaftlichen Hof seiner Großeltern wieder aufbaut. Bewusst habe er sich damals für die Rinderhaltung entschieden. „Aber wer sich für Tiere in der Landwirtschaft entscheidet, der muss auch das Tierwohl mitdenken“, sagt Leppla. Um mehr Aufklärung zu schaffen, spielen bei ihm die sozialen Netzwerke eine Rolle. Mehr zum Thema lesen Sie hier.