Donnersbergkreis RHEINPFALZ Plus Artikel „Ausflug des Schreckens“: Warum Zombies und Kerweborsch im selben Boot sitzen

Ob der Horror-Clown zurückkehrt nach Breunigweiler?
Ob der Horror-Clown zurückkehrt nach Breunigweiler?

Erst Corona, dann die komplizierten Sicherheitsauflagen: Für den „Ausflug des Schreckens“ wird es nicht leicht, wieder auf die Bühne zurückzukehren. Zu wünschen ist es ihm allemal.

Die Veranstaltungsauflagen, die das Land stellt, sind hoch. In vielen Bereichen sind sie zu hoch. Das haben Organisatoren von Fasnachts- und Kerweumzügen vielfach moniert, und auch andere liebgewonnene Veranstaltungen sind davon betroffen.

Besonders ärgerlich an den neuen Regelungen – unabhängig davon, wie man zu ihnen stehen mag – ist das Timing. Als ob es nicht ohnehin schwierig genug geworden wäre für die meisten Veranstalter, nach der Corona-Zwangspause wieder genug ehrenamtliche Helfer für den Neuanfang zu motivieren. Nun wird alles nochmal komplizierter. Dem „Ausflug des Schreckens“, der Halloween-Freunden aus dem weiten Umkreis angelockt hat, bleibt zu wünschen, dass er 2024 die Kurve kriegt. Denn er war und ist ein Alleinstellungsmerkmal für Breunigweiler.

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