Trotz sich abzeichnendem Fachkräftemangel haben es die aktuell gut 1000 schwerbehinderten, arbeitsfähigen Arbeitslosen in der Westpfalz schwer, einen Job zu finden. Einen Durchbruch, die Vermittlung von etwa einem Drittel der Jobsuchenden, soll nun ein neues Gemeinschaftsprojekt von Arbeitsagentur, Heinrich-Kimmle-Stiftung, Zoar und Ökumenischem Gemeinschaftswerk Pfalz schaffen. Das Bundesarbeitsministerium stellt für drei Jahre 2,4 Millionen Euro zur Verfügung.